PovertyCure

Armutsbekämpfung und Entwicklungshilfe angesichts der aktuellen Situation neu denken

Präsentation und Diskussion mit Todd Huizinga vom Acton Institute (USA)
Freitag, 18. September, 19:30 Uhr | in Kooperation mit der Rhein-Donau-Stiftung e.V.

Weltweit leben über eine Milliarde Menschen in extremer Armut. PovertyCure ist ein globales Netzwerk mit mittlerweile 388 Partnern in 144 Ländern das sich für ein Umdenken in der Armutsbekämpfung einsetzt und neue Lösungen fordert und fördert. Dabei stehen die Hilfe zur Selbsthilfe, die Person, die Familie und Gemeinschaftsinitiativen im Vordergrund. Staatliche und supranationale Programme sind wichtig, aber müssen private Initiativen ergänzen, statt zu ersetzen oder zu behindern. Die Prinzipien von PovertyCure betonen den besonderen Wert jeder einzelnen Person, als Ebenbild Gottes und fordern Religionsfreiheit für ein friedliches globales Miteinander. PovertyCure setzt sich für unternehmerische Initiative und freie Märkte ein und weist hin auf die Behinderung durch internationale Abkommen und die Ausbeutung durch globale Konzerne.

 

Weitere Informationen zu PovertyCure unter www.povertycure.org oder auf Youtube.

Programm

  • 19:30 Begrüßung und Einführung
  • 20:00 Dokumentarfilm zu PovertyCure
  • 20:30 Diskussion

Todd Huizinga war von 1992-2012 im diplomatischen Dienst der USA tätig, u.a. als politischer Berater der us-amerikanischen Vertretung bei der EU in Brüssel und als Konsul für politische und wirtschaftliche Angelegenheiten in Frankfurt und München. Seit 2014 ist er Director International Outreach des Acton Instituts (www.acton.org) in Grand Rapids, Michigan. Von ihm erscheint demnächst bei Encounter Books „The New Totalitarian Temptation: Global Governance and the Crisis of Democracy in Europe“.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung wird erbeten.

Dieser Termin ist für die Registrierung geschlossen.

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